{"id":1773,"date":"2026-05-05T15:33:42","date_gmt":"2026-05-05T13:33:42","guid":{"rendered":"https:\/\/canoff.de\/?p=1773"},"modified":"2026-05-05T15:33:43","modified_gmt":"2026-05-05T13:33:43","slug":"call-for-papers-canoff-tagung-zum-thema-rhythmus-macht-und-subversion-interdisziplinaere-und-frankophone-perspektiven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/canoff.de\/?p=1773","title":{"rendered":"Call for Papers: CaNoFF Tagung zum Thema &#8222;Rhythmus, Macht\u00a0und Subversion: interdisziplin\u00e4re und frankophone Perspektiven&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Vom  5.-7. November 2026 an der Europa-Universit\u00e4t Flensburg<br>Internationale Tagung des\u00a0<em>Campus Nord f\u00fcr Frankreich und Frankophonie<\/em>\u00a0(CaNoFF)\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Rhythmen sind allgegenw\u00e4rtig in kulturellen, gesellschaftlichen und in naturgebundenen Zusammenh\u00e4ngen: Ein Gedicht, ein Musikst\u00fcck oder die Sprache als Ganzes, der Herz- und Biorhythmus, die Menstruation oder die Jahreszeiten sind ebenso wie gesellschaftliche Zeit-R\u00e4ume von bestimmten Rhythmen, z.B. der Arbeit, Freizeit oder Wahlperioden gepr\u00e4gt. Auch wenn die Definitionen von Rhythmus je nach Fachdisziplin sehr unterschiedlich ausfallen und die Abgrenzungen von Begriffen wie \u201eZeit\u201c, \u201eTaktung\u201c oder \u201eZyklus\u201c keineswegs immer trennscharf verlaufen, l\u00e4sst sich doch eine Minimalbestimmung ausmachen, die als Ausgangspunkt der Tagung dienen soll: W\u00e4hrend Zeit das Medium ist, ist Rhythmus die konkrete Organisation dieses Mediums. Rhythmen beinhalten folglich immer eine relationale Dimension: \u201eRhythmus dr\u00fcckt Verh\u00e4ltnisse aus, die sich auf Anordnungen aus Wiederholungen, Abweichungen und Verschiebungen beziehen.\u201c (Schmolinsky 2018, 1) Rhythmus entsteht aus Wiederholung mit Differenz (Dewey 1980) und ist im Gegensatz zum Takt weder rein mechanisch noch v\u00f6llig frei, sondern verbindet Regelm\u00e4\u00dfigkeit und Variation. In gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten kann Rhythmus insofern als gestaltete Zeit mit der performativen M\u00f6glichkeit zur Verschiebung und Subversion von verfestigten Zeitregimen und Taktungen begriffen werden. Aus einer solchen Perspektive kommen einerseits R\u00e4ume der Macht und Kontrolle des Rhythmus in den Blick, die, wie in kolonialen, aber auch gegenw\u00e4rtigen Ausbeutungsstrukturen, keine oder kaum Rhythmusabweichungen zulassen; andererseits k\u00f6nnen bestehende M\u00f6glichkeiten zur Transformation der Rhythmen, zur Subversion hegemonialer rhythmischer Muster, die in anderen Kontexten durchaus bestehen, analysiert werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Epistemologische wie \u00e4sthetische Reflexionen \u00fcber Rhythmus aus dem frankophonen Raum sind besonders reich an Ans\u00e4tzen und Artefakten zur Rhythmus-Thematik und er\u00f6ffnen damit ein interessantes, gesellschaftlich relevantes und weites interdisziplin\u00e4res Feld an Fragestellungen und Untersuchungsgegenst\u00e4nden. Roland Barthes ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Ausgangspunkt mit seinen philosophisch-soziologisch gepr\u00e4gten \u00dcberlegungen zum Spannungsfeld von gesellschaftlichen und individuellen Rhythmen. Unter dem Neologismus \u201eIdiorrhythmie\u201c fragte er danach, wie der Rhythmus des Einzelnen in eine Balance mit einem Leben in Gemeinschaft zu bringen sei (<em>Comment vivre ensemble<\/em>&nbsp;?, 1976\/1977). Eine \u00e4hnliche Denkrichtung schl\u00e4gt Henri Lefebvre in seiner Rhythmusanalyse des Lebens im Stadtraum ein (2013). Auch Foucault (1975), Bourdieu (vgl. Vogel 2015) und Agamben (2005, 2008) haben die Macht des Rhythmus ausgehend von der Herrschaft spezifischer Zeitregime untersucht (Taktung von Arbeit, Ausnahmezust\u00e4nde, Krisenrhythmen) untersucht und Fragen nach Rhythmus, Gesellschaft, Macht und Subversion gestellt. Ein einschl\u00e4giger, im deutschsprachigen Raum noch wenig rezipierter Theoretiker der Rhythmusthematik ist Henri Meschonnic. Er analysiert unter dem Begriff Rhythmus die Organisation der Bedeutung im Diskurs (1982) aus transdisziplin\u00e4rer Perspektive. In Abgrenzung von strukturalistischen Modellen hebt er dabei besonders die&nbsp;Stimme, den K\u00f6rper und die Pr\u00e4senz des Subjekts als zentrale Dimensionen einer historisch und ethisch aufzufassenden Politik der Sprache hervor. Deutlich globaler ausgerichtete, transdisziplin\u00e4re und postkoloniale Perspektive er\u00f6ffnen Achille Mbembe (2013) und&nbsp;<strong>Dipesh<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Chakrabarty (2021). W\u00e4hrend&nbsp;<\/strong>Mbembe, die Konvergenz von Rassismus und Kapitalismus mit seinen westlichen Zeitregimen im Kolonialismus und in der globalisierten Gegenwart kritisiert, denkt&nbsp;<strong>Chakrabarty&nbsp;<\/strong>Rhythmus im Kontext von Anthropoz\u00e4n und Planetarit\u00e4t&nbsp;als Konfliktzone von Zeitlichkeiten. Ihm zufolge<strong>&nbsp;entsteht<\/strong>&nbsp;Macht dort, wo&nbsp;<strong>schnelle Rhythmen<\/strong>&nbsp;(z.B. Sekunden, Quartale im Kapitalismus; Wahlperioden in der Politik) \u00fcber&nbsp;<strong>langsame<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Rhythmen<\/strong>&nbsp;(Generationen in der Gesellschaft, Jahrtausende in Bezug auf Klima\/Erde) herrschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur epistemisch-abstrakt, sondern auch auf der Ebene der kulturellen Artefakte und Praktiken bietet der frankophon gepr\u00e4gte Raum eine Vielzahl an interessanten Gegenst\u00e4nden aus verschiedensten Epochen, die sich mit der Rhythmusthematik verbinden lassen: Lyrische Formen unterscheiden sich durch Metrum und Klangwiederholung, und auch fr\u00fchneuzeitliche Fr\u00f6mmigkeitspraktiken (Gebet, Betrachtung, Gesang)&nbsp;&nbsp;k\u00f6nnen performativ oder metaphorisch von Wiederholung, Taktung und Akzentuierung des Ein- und Ausatmens gepr\u00e4gt sein. Im Symbolismus wird der&nbsp;Rhythmus, die musikalische Bewegung der Sprache, die feine Verschiebung von Klang, Pause und Atem zum Kern poetischer Wirkung (\u201eDe la musique avant toute chose\u201c, Verlaine,&nbsp;<em>Art po\u00e9tique<\/em>, 1874). Prousts literarische Transposition von&nbsp;Bewusstseinsbewegungen folgt sprachlich dem m\u00e4andernden Rhythmus des Erinnerns, F\u00fchlens und Denkens.&nbsp;Rhythmus kann auch zum kulturellen Identit\u00e4tsmerkmal und zum Moment des Widerstands gegen koloniale Unterdr\u00fcckung und asymmetrische Machtstrukturen werden, wie z.B. im eruptiven, atemartigen, an orale Traditionen und Musik r\u00fcckgebundenen Sprachrhythmus C\u00e9saires, der diesen Rhythmus mit dem Konzept der \u201eN\u00e9gritude\u201c verband. Im Film, wie die&nbsp;<em>Nouvelle Vague<\/em>&nbsp;zeigte, sind Rhythmus und besonders rhythmische Br\u00fcche wesentliche Gestaltungselemente. Insbesondere Godards diskontinuierlicher, pulsierender filmischer Erz\u00e4hlrhythmus l\u00e4sst sich als Versuch lesen, Gegenwartsn\u00e4he und -kritik miteinander zu verbinden. Bei Beckett und Duras&nbsp;entsteht der textuelle Rhythmus v.a. durch Wiederholung, Stille, Auslassung und Fragmentierung und in Maylis de K\u00e9rangals Roman&nbsp;<em>R\u00e9parer les vivants<\/em>&nbsp;(2014), in dem es um eine Herztransplantation geht, folgt die Text\u00e4sthetik dem Rhythmus der biologischen Zeit. Auch in der Musik vom franz\u00f6sischen Chanson \u00fcber den Rap bis hin zu S\u00e4ngerinnen wie Zaho de Sagazan (s. Titel \u201eAspiration\u201c), in der bildenden Kunst mit Sonia Delaunays \u201eRythmes color\u00e9s\u201c oder mit seriellen Kunstformaten lassen sich viele Beispiele finden, an denen sich die Gestaltung von Rhythmus und dessen affirmative oder eben machtkritische Dimensionen aufzeigen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von solchen Theoriekontexten und Beispielen aus der kulturellen Praxis zeigt sich, dass Rhythmus, betrachtet als gestaltete Zeit, ein \u00fcberaus lohnendes Forschungsfeld darstellt. Die Tagung setzt sich zum Ziel, Aushandlungsprozesse zwischen heterogenen, konflikt\u00e4ren oder auch subversiven Rhythmen aus einer machtkritischen Perspektive inter- und transdisziplin\u00e4r zu analysieren. Dabei soll der<strong>&nbsp;<\/strong><strong>frankophone Raum in seiner ganzen kulturellen Vielfalt und Hybridit\u00e4t sowie im transkulturellen Austausch mit anderen sprachlich-kulturellen R\u00e4umen im Zentrum stehen. Beitr\u00e4ge aus allen Disziplinen, gerne auch in diachroner, transversaler und komparatistischer Perspektive, sind willkommen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6gliche thematische Schwerpunkte sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gestaltung von Rhythmus als Machinstrument und als Machtkritik<\/li>\n\n\n\n<li>Takt- und Rhythmuskonzepte in frankophonen Kontexten und in vergleichender Perspektive<\/li>\n\n\n\n<li>Kulturelle Reflexionen und Repr\u00e4sentationen von Rhythmus\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Rhythmus der Sprache, Stimme und Literatur \u2013 machtkritische Dimensionen<\/li>\n\n\n\n<li>Kadenzen und Frequenzen in Literatur, Musik und Physik<\/li>\n\n\n\n<li>Rhythmus, Taktung, Flow in Kunst und Arbeit: Macht- und Freiheitsdimensionen des Rhythmus<\/li>\n\n\n\n<li>Idiorrhythmie (individueller Rhythmus) als Widerstand und Eigensinn<\/li>\n\n\n\n<li>Rhythmus\/Sprachrhythmus als Machtinstrument sozialer und postkolonialer Hierarchisierung<\/li>\n\n\n\n<li>Durchsetzung europ\u00e4ischer Rhythmusvorstellungen im Kolonialismus: Auswirkungen, alternative Rhythmuskonzepte und kulturelle Repr\u00e4sentationen<\/li>\n\n\n\n<li>Gender-Perspektiven auf m\u00e4nnlich codierte Zeitlogiken und die Entwertung alternativer Rhythmusvorstellungen<\/li>\n\n\n\n<li>Arrhythmie: Destruktive und konstruktive Rhythmusst\u00f6rungen und ihre Repr\u00e4sentations- und Diskursformen<\/li>\n\n\n\n<li>Hegemonie des menschlichen Rhythmus im Anthropoz\u00e4n und die Folgen<\/li>\n\n\n\n<li>Rhythmusgerechtigkeit, temporale Biopolitik\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Rhythmus in der Geschichte: zyklisch, linear, sprunghaft\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Politische Entscheidungsrhythmen und demokratische Prozesse<\/li>\n\n\n\n<li>Rhythmus in Musik und Film als politische Selbsterm\u00e4chtigung im frankophonen Raum<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Organisation \u2013 Einreichung:\u00a0<\/span><\/strong><br>Die Tagung findet vom 5. bis 7. November 2026 an der Europa-Universit\u00e4t Flensburg (Deutschland) statt. Die Vortr\u00e4ge k\u00f6nnen auf Deutsch oder Franz\u00f6sisch gehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten alle Interessierten, uns Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen 25-min\u00fctigen Vortrag (zuz\u00fcglich 15 Minuten Diskussion) zu unterbreiten. Bitte schicken Sie uns Ihren (vorl\u00e4ufigen) Vortragstitel, ein Abstract (ca. 1500\u20132000 Zeichen, einschlie\u00dflich Leerzeichen und Literaturverzeichnis) sowie eine kurze biografisch-bibliografische Angabe (inkl. aktuelle institutionelle Zugeh\u00f6rigkeit) als pdf-Format an&nbsp;<a href=\"mailto:margot.brink@uni-flensburg.de\">margot.brink@uni-flensburg.de<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"mailto:jan.rhein@uni-flensburg.de\">jan.rhein@uni-flensburg.de<\/a>. Die&nbsp;<strong>Einreichungsfrist<\/strong>&nbsp;endet am&nbsp;<strong>01.06.2026<\/strong>. Sie werden bis zum 15.06.2026 \u00fcber die Annahme informiert. Eine Online-Teilnahme ist auf Anfrage m\u00f6glich, falls eine Anreise nicht m\u00f6glich sein sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung beginnt am 05.11.2026 gegen 13 Uhr und endet am 07.11.2026 gegen 14 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Reise- und Unterkunftskosten wird beantragt, kann aber derzeit noch nicht best\u00e4tigt werden. Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an:&nbsp;<a href=\"mailto:jan.rhein@uni-flensburg.de\">jan.rhein@uni-flensburg.de<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Auswahlbibliographie\u00a0<\/strong>\u00a0<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Agamben,\u00a0Giorgio (2005):\u00a0\u00c9tat d\u2019exception,\u00a0Paris: Seuil.<br>Ders. (2008):<strong>\u00a0<\/strong><em>Che cos\u2019\u00e8 il contemporaneo?,\u00a0<\/em>Roma:\u00a0Nottetempo.<br>Ahmed, Sara (2004):\u00a0<em>The Cultural Politics of Emotion,\u00a0<\/em>Edinburgh:\u00a0Edinburgh University Press.<br>Assmann,\u00a0Aleida (2016):\u00a0<em>Vom vormodernen zum modernen Zeitregime: Shakespeare und Milton<\/em>,\u00a0Berlin:\u00a0De Gruyter.<br>Barthes, Roland (1976\/1977):\u00a0<em>Comment vivre ensemble<\/em>\u00a0?,\u00a0Paris:\u00a0\u00c9ditions du Seuil.<br>Benveniste, \u00c9mile (1966):\u00a0\u201eLa notion de \u2018rythme\u2019 dans son expression linguistique\u201c. In:\u00a0<em>Probl\u00e8mes de linguistique g\u00e9n\u00e9rale,\u00a0<\/em>Paris:\u00a0Gallimard,\u00a0<em>pp. 327-335.<\/em><br>Chakrabarty, Dipesh (2021):\u00a0<em>The Climate of History in a Planetary Age<\/em>,\u00a0Chicago:\u00a0University of Chicago Press.<br>Dewey, John (1987):\u00a0<em>Kunst als Erfahrung<\/em>, Frankfurt am Main:\u00a0Suhrkamp.<br>Foucault,\u00a0Michel\u00a0(1975):\u00a0<em>Surveiller et punir: Naissance de la prison,\u00a0<\/em>Paris: Gallimard.<br>Halberstam, Jack (2005):\u00a0<em>In a Queer Time and Place,\u00a0<\/em>New York:\u00a0New York University Press.<br>Lefebvre, Henri (1992):\u00a0<em>\u00c9l\u00e9ments de rythmanalyse. Introduction \u00e0 la connaissance des rythmes<\/em>,\u00a0Paris:\u00a0\u00c9ditions Syllepse.<br>Mbembe, Achille (2013):\u00a0<em>Critique de la raison n\u00e8gre,\u00a0<\/em>Paris:\u00a0La D\u00e9couverte.<br>Meschonnic, Henri (1982):\u00a0<em>Critique du rythme. Anthropologie historique du langage<\/em>,\u00a0Lagrasse:\u00a0Verdier.<br>Sharma, Sarah (2014):\u00a0<em>In the Meantime: Temporality and Cultural Politics,\u00a0<\/em>Durham:\u00a0Duke University Press.<br>Schmolinsky, Sabine\/\u00a0Diana Hitzke\/ Heiner Stahl (Hg.) (2018):\u00a0<em>Taktungen und Rhythmen: raumzeitliche Perspektiven interdisziplin\u00e4r,\u00a0<\/em>Bielefeld:\u00a0transcript.<br>Vogel,\u00a0Berthold (2015 [2009]):\u00a0\u201eDie Rhythmen des Sozialen\u201c,\u00a0<em>Rhuthmos<\/em>, 1.\u00a0Februar\u00a02015,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rhuthmos.eu\/spip.php?article1450\">https:\/\/www.rhuthmos.eu\/spip.php?article1450<\/a>\u00a0(31.3.2026).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 5.-7. 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